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Biografie: geboren 1925 in Trun / Graubünden
seit 1958 in Bages Aude/Südfrankreich
gestorben am 28. Juni 2008
Seit Ende der fünfziger Jahre arbeitet Matias Spescha an einem Werk, das in seiner inneren Konsequenz, aber auch in seiner spröden Sinnlichkeit singulär in der Schweizer Kunstlandschaft steht.. Mit seiner unbeirrbaren künstlerischen Haltung wurde Spescha gleichzeitig zu einer Art Instanz, die auch für jüngere Kunstschaffen-de vorbildhaft wichtig wurde. Matias Spescha gab die Malerei 1970 für über ein Jahr-zehnt zugunsten der Skulptur und der Plastik auf. Er hob Mitte der siebziger Jahre das autonome Einzelwerk in der Raum inszenierenden Installation auf. Er erkundete die Bildfläche in der Graphik und kam 1983 auch wieder zur Malerei zurück.
In seinem jahrzehntelangen Suchen, der Kunst und ihrem Wesentlichen näher zu kommen, kristallisierte sich in einem immer weiter reduzierenden und verdichtenden Prozess immer klarer sein eigentliches Thema heraus: Es geht in diesem Schaffen und in allen seinen Medien in erster Linie um den Raum und um dessen Darstel-lungsmöglichkeiten.
Werke von Matias Spescha befinden sich in vrschiedenen privaten und öffentlichen Räumen und hängen in zahlreichen Museen der Schweiz.
Werke im Archiv (Preise auf Anfrage):
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